Information:
Im Auftrag des meckl. Herzogs Friedrich Wilhelm
wurde die Mühle 1705 als fürstliche Lohmühle
errichtet. Nach dem Umbau zur Graupenmühle erfolgte
ab 1755 die Nutzung der Mühle zur Steinschleiferei. Ihre
Produkte fanden Verwendung für den repräsentativen Ausbau des Ludwigluster
und des Schweriner Schlosses. Ab 1862 befand sich
hier eine Wollspinnerei. 1904 Stilllegung. 1985
Rekonstruktion der historischen Steinsäge
und Steinschleifvorrichtung als museale Schauanlage. Seit einigen
Jahren kümmert sich ein rühriger Mühlenverein um
Erhalt und Schauvorführung der in Norddeutschland
einzigartigen Mühle.